Fatburner – Was sind Fatburner?

Fatburner sind Substanzen, die einen positiven Effekt auf die Fettverbrennung haben sollen. Hierbei werden verschiedene Zustände angestrebt. Fatburner wie Koffein sollen die Körpertemperatur ankurbeln. Steigt die Temperatur des Körpers, läuft er sozusagen „schneller“ und verbrennt mehr Kalorien. Das kann man ungefähr mit dem Spritverbrauch eines Autos gleichsetzten. Je schneller man fährt, desto mehr Treibstoff wir verbrannt oder im Falle des Körpers, Fett.
In der Tat kann die Körpertemperatur angekurbelt werden von solchen Stoffen. Hier sei aber ganz klar gesagt, wer sich überhaupt nicht körperlich betätigt, wird kaum einen positiven Effekt von diesen Fatburnern erfahren. Denn Fatburner sind ebenfalls nur Nahrungsergänzungsmittel. Kein Ersatz für körperliche Aktivität oder eine ausgewogene Ernährung.
Dennoch können sie ergänzend zu Sport und Ernährung, durchaus positive Effekte erzielen.
Das Thema Fatburner ist wohl eines der kontroversesten Themen überhaupt im Fitnessbereich.
Einige schwören auf die kleinen Pillen und zahlreichen Pulver, andere stempeln diese Substanzen als reine Geldverschwendung und Marketingstrategie der Supplementhersteller ab.
Tatsächlich muss man an das Thema Fatburner vorsichtig herangehen. Denn hier gibt es einige, dubiose Firmen, die sehr fragwürdige Präparate herstellen und verkaufen.
Fatburner, deren genaue Zusammensetzung nicht genau beschrieben wird vom Hersteller oder auf der Packung, sind gefährlich und sollten niemals eingenommen werden.
Es gibt aber trotzdem einige Helferchen, die dazu beitragen können, die Fettverbrennung anzukurbeln.

 

Fatburner – Produkte

  1. Koffein

Koffein ist ein sogenanntes Alkaloid und gehört in die Gruppe der Stimulantien. Es ist die am meisten konsumierte, pharmakologische Substanz auf der Welt.
Koffein erhöht die Kontraktionskraft des Herzens und kann so als Fatburner angesehen werden. Allerdings sind hier große Mengen an Koffein nötig, um die Herzfrequenz signifikant zu erhöhen. Und große Mengen wirken sich dann eher Gesundheitsschädlich auf den Körper aus. Wer Koffein als Fatburner supplementieren will, der sollte es erstmal mit einer guten Tasse Kaffee vor dem Training versuchen um die Thermogenese, also die Körpertemperatur anzukurbeln. Nur selten sollte man zu hochdosierteren Formen in Tabletten oder Pulvern greifen. Wer ab und zu einen Booster konsumiert der Koffein enthält oder eine Koffeintablette schluckt, der wird wahrscheinlich keine negativen Effekte verspüren. Auch hier gilt wie bei allen Substanzen, die Menge macht das Gift. Eine vernünfitge, nicht übermäßige Verwendung, kann Koffein zu einem leichten Fatburner machen und eure Fettverbrennung ankurbeln.

 

  1. Grüner Tee
    Wie auch Koffein gehört grüner Tee zu den natürlichen Fatburnern. Hier kann man schon deutlich spürbarere Effekte auf die Fettverbrennung verzeichnen. Verantwortlich hierfür sind die sogenannten Katachine. Denn diese lassen den Norepinephrienspiegel in unserem Blut ansteigen. Dies ist unser primäres Fettverbrennungshormon. Die Katachine zögern den Abbau dieses Hormones hinaus und lassen es so länger wirken. Die Folge ist ein länger anhaltender, fettverbrennender Zustand. Grüner Tee kann also tatsächlich als Fatburner angesehen werden. Auch hier kann man erst einmal zu der naheliegenden Tasse Tee greifen.
    Wer allerdings kein Fan von Tee ist, kann auch grünen Tee Extrakt, in Form von Tabletten zu sich nehmen. Hier muss man aber auf eine vernünftige Qualität achten. In unserem MyFitnessboost Online Shop, haben wir für euch einige, gute Grüner Tee Präparate aufglistet. Hier geht es zu den Grünteeprodukten>>

 

  1. L-Carnitin
    L-Carnitin ist eine chemische Verbindung, bestehend aus den Aminosäuren Lysin und Methionin. Es erfüllt wichtige Funktionen im menschlichen Stoffwechsel und dient einigen Fettsäuren als Rezeptormolekül.
    L-Carnitin wird als Fatburner angesehen, da nur mit dessen Hilfe, langkettige Fettsäuren in die Mitochondrien (Die Kraftwerke unserer Zellen) transportiert werden können.
    Fett das zur Energiegewinnung verbraucht wird, kann sich nicht als überschüssiges Körperfett am Körper absetzten. Deswegen macht es in der Theorie Sinn, L-Carnitin zu sich zu nehmen, um die Fettsäuren schnell und vollständig als Energielieferanten zu verwerten.
    Doch es gibt ein Problem. Unsere Zellen brauchen einen gewissen Teil an Energie. Sind diese Speicher gefüllt, kann auch L-Carnitin nicht noch mehr dazugeben. Deswegen ist es wichtig, den Mitochondrien ein Signal zu geben, wieder mehr Energie aufnehmen zu müssen.
    Und wie entleeren wir am besten unsere Energiereserven? Richtig! Mit Sport! L-Carnitin bringt also logischerweise nur einen Effekt in Kombination mit Sport.
    Dann kann es als Fatburner fungieren in dem Fett zur Energiegewinnung, vermehrt bereitgestellt wird. Kritiker behaupten, dass der Körper eine höhere Konzentration an L-Carnitin nicht aufnehmen kann und es einfach wieder ausgeschieden wird. Dennoch gibt es einige Studien und Erfahrungsberichte, die von einer spürbaren Wirkung sprechen.

 

  1. CLA
    Für die Funktion von CLA als Fatburner, gibt es ausnahmsweise einige Studien, die diese auch bestätigen. CLA verringert die eingelagerte Menge an Fett nach dem Essen. Auch soll der Prozess der Fettspaltung in den Zellen angekurbelt werden. Hier könnte es also durchaus Sinn machen, CLA mit L-Carnitin zu nehmen um einen größeren Effekt zu erzielen.
    Des Weiteren wird CLA die Eigenschaft zugesprochen, die Anzahl der Fettzellen im Körper generell zu reduzieren. Auch CLA wird vom Körper selbst hergestellt. Hier könnten Kritiker wieder argumentieren, dass eine höhere Dosierung keinen Sinn macht, da der Körper bei einer gewissen, maximalen Konzentration, kein weiteres CLA aufnimmt. Dies ist grundsätzlich das Streitthema. Kann der Körper hohe, zugeführt Dosierungen verarbeiten und die Inhaltsstoffe nutzen oder gibt es tatsächlich Grenzen die eine zusätzliche Aufnahme verhindern und zur Ausscheidung der überschüssigen Stoffe führen. Da es gibt viele Leute gibt, die eine sichtbare, positive Wirkung von L-Carnitin, CLA und anderen Stoffen dokumentieren, denken wir das einige Fatburner durchaus Ihre Daseinsberechtigung haben.
    Ein differenzierter Blick auf die Thematik ist hier angebracht. Informiert euch über die Thematik. Bei uns und bei anderen Quellen. Entscheidet für euch, welche Fatburner Sinn machen für eure individuellen Bedürfnisse. Aber bitte nur die Fatburner konsumieren, die als ungefährlich eingestuft werden. Also die Stoffe, die wir euch hier vorstellen und zu denen es schon mehrere Erfahrungsberichte gibt.

 

  1. Glukagon
    Glukagon ist neben dem Insulin, das wichtigste Fettabbauhormon. Es bewirkt die Bereitstellung von gespeicherter Energie aus den Zellen, in dem es Fett aus den Zellen löst und den Speicherzucker zu verbrennbarer Glukose umwandelt.
    Nimmt man also vermehrt Glucose zu sich, könnte man von einer verstärkten Nutzung, von Fett aus den Zellen als Energielieferant erwarten. Auch hier gibt es aber einen Haken. Dieses Glukagon kann nur als Fatburner fungieren, wenn Sport betrieben wird. Denn was bringt es uns, viel Energie durch das herausgezogene Fett zur Verfügung zu haben, wenn wir keine Möglichkeit haben, diese Energie auch einzusetzen, beziehungsweise umzuwandeln.
    Denn hier spielt das Energieerhaltungsgesetzt eine entscheidende Rolle. Energie wird nicht verbraucht, sie wird nur umgewandelt und bleibt in einer anderen Form erhalten.
    Nutzen wir also den Fatburner Glukagon, müssen wir dafür sorgen, dass wir die gewonnene Energie auch benutzen. Geschieht dies nicht, setzt sich das Fett wieder ab und wir können keinen, positiven Effekt verbuchen.

 

  1. Chitosan
    Chitosan wird aus dem Chitin gewonnen und wird als Fettblocker deklariert. Dieser Stoff soll die überschüssigen Fettsäuren im Körper binden und dafür sorgen, dass diese nicht weiter verstoffwechselt werden. Kurz und knapp kann man hier allerding sagen, dass in wissenschaftlichen Studien, keine signifikanten Effekte auf die Fettverbrennung zu verbuchen waren
  2. Synephrin
    Dieser Stoff gehört wie auch Koffein zu den Alkaloiden und wird aufgrund seiner Appetit hemmenden Wirkung als Fatburner angesehen.
    Auch ist Synephrin als Aufputschmittel und Wachmacher bekannt.
    Die Wirkung ist jedoch sehr umstritten, da auch hier in einigen Studien kaum signifikante Auswirkungen auf die Fettverbrennung nachgewiesen werden konnten.

 

  1. Lebensmittel als Fatburner
    An dieser Stelle müssen wir einigen Leuten Ihre Illusion kaputt machen. Die schärfsten Kritiker von unnatürlichen Fatburnern und Supplements argumentieren überzeugt, dass man doch alles durch die Nahrung genauso gut zu sich nehmen könnte wie mit Supplements.
    In Sachen Makronährstoffe wollen wir da auch gar nicht wiedersprechen.
    Jedoch trifft dies bei Lebensmitteln nicht zu. Zumindest nicht, wenn sich auf angeblich fettverbrennende Enzyme berufen wird. Denn damit Enzyme auf die Fettverbrennung wirken können, müssten sie unbeschadet durch den Magentrakt passieren. Doch die Magensäure macht dieser Hoffnung einen Strich durch die Rechnung. Enzyme werden hier gnadenlos verdaut und können folglich keinerlei Funktion als Fatburner bekleiden.
    Lebensmittel können lediglich durch temperaturanregende Eigenschaften als Fatburner fungieren. Ein prominentes und oft erwähntes Beispiel wäre hier Chili. Ja Chili erhöht durch seine Schärfe die Körpertemperatur und dadurch wir die Fettverbrennung angeregt.
    Die gilt für alle scharfen Lebensmittel. Allerding muss man hier schon eine gehörige Portion an scharfen Nahrungsmittel zu sich nehmen, um einen nennenswerte Effekt erzielen zu können. Grundsätzlich kann dies aber, wieder einmal in Verbindung mit Sport, ein guter, unterstützender Faktor für die Fettverbrennung sein.

 

Gefährliche Fatburner – Finger weg! –

Die bisher beschriebenen Fatburner haben mehr oder weniger Auswirkungen auf eure Fettverbrennung. Allerding gibt es Mittel, die nicht nur mit Vorsicht, sondern lieber gar nicht gekauft oder konsumiert werden sollten. Hierzu gehören unserer Meinung nach ganz klar Schilddrüsenhormone. Hier wird eine erhöhte Schilddrüsenfunktion angestrebt. Das ist der absolute Schwachsinn und gleicht einem aktiven Krankmachen!
Generell sollte man nicht mir Hormonpräparaten experimentieren. Von Fatburnern mit Hormonen ist ganz klar abzuraten. Ihr könnt nicht wissen, wie viele Prozesse ihr stoppt oder in Gang setzt, wenn ihr euren Hormonhaushalt aus der Ordnung bringt. Selbst wenn man Erfolge erzielen könnte mit solchen Produkten, kein Gewichtsverlust gleicht gesundheitliche Schäden aus.
Eine weitere, sehr abenteuerliche Herangehensweise an die Fettverbrennung sind sogenannte MCT-Fette. Diese können vom Körper zuerst nicht aufgenommen werden und er scheidet sie unverdaut wieder aus. Hie wir sich erhofft, dass auch andere Fette an die MCT Fette binden und ebenfalls unverdaut ausgeschieden werden. Doch wie sich in mehreren Fällen herausgestellt hat, adaptiert der Körper nach einigen Wochen das ,,neue“ Fett und kann es dann sehr wohl aufnehmen. Der Effekt ist dann gleich Null. Schlimmer noch, viele Konsumenten beklagten sich über Unwohlsein und Übelkeit.
MCT-Fette sind also auf keinen Fall als Fatburner zu empfehlen.
Zu guter Letzt wären da noch fettbindende Substanzen wie das oben beschriebene Chitosan.
Grundsätzlich ist die Idee dahinter nicht schlecht, hur gibt es ein großes Problem. Denn pauschalisiert Fette zu binden, die dann vom Körper nicht verwertet werden können, ist sehr gefährlich! Wichtige Vitamine wie Vitamin A oder E, können nur mit Hilfe von Fetten verwertet werden.

 

Fatburner – Unsere Empfehlung –

Wir raten zu Folgendem. Fatburner, die ausschließlich als Fettbinder oder Appetitzügler beworben werden, sollten nicht konsumiert werden, da meist keine Wirkung eintritt und die Nebenwirkungen überwiegen. Von Hormonen ist strikt abzuraten, da hier ein großer Schaden für den Körper entstehen kann.
Wer auf die Wirkung von Enzymen auf die Fettverbrennung hofft, muss ebenfalls enttäuscht werden.
Hier ist keinerlei Wirkung zu erwarten.

Aber! Es gibt durchaus Fatburner, die unterstützend wirken können. L-Carnitin, CLA, Grüner Tee, Kaffee und Chili wären hier zu nennen. Wichtig ist hierbei, diese Nahrungsergänzungsmittel immer in Kombination mit Sport zu konsumieren. Nur dann können diese Stoffe richtig wirken.

 

Fatburner – Fazit –

Wer Hoffnungen und Werbelügen verfallen ist, man können auf der Couch Fett verbrennen, ohne Sport und nur mit Hilfe einer kleinen ,,Wunderpille“, muss leider enttäuscht werden.
Wer aber ergänzend zum Sport, unbedenkliche Fatburner zu sich nimmt, kann einen positiven Effekt erzielen und sein Ziele schneller erreichen.
Also ab ins Fitnessstudio, egal ob Kraftsport oder Ausdauertraining. Hauptsache Ihr betätigt euch Körperlich und gebt dem Körper einen Grund Kalorien zu verbrennen.
Und dann wird das mit dem Fettverbrennen ganz von Alleine funktionieren. Denn Sport ist und bleibt nach wie vor die beste Waffe im Kampf gegen die Fettpolster!

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